Jakob Lorber Deutsch    Jakob Lorber english    

Der richtige Ehepartner, die geschlechtliche Ordnung, Joram und Irhael, Faustus und Lydia

Leseproben des Propheten Jakob Lorber

Der richtige Ehepartner

Jesus hat einmal zu Seinen damaligen und heutigen Jüngern eine sehr wichtige und ernste Rede über die sexuelle Lebensordnung und über die Ehe du ihren heiligen Zweck und geistigen Sinn gehalten (siehe: 3.GEJ 66 - 72). Über die Ehescheidung und über den geistigen Sinn der irdischen Ehe, auch gerade dann, wenn die Partner nicht so gut zusammen passen, sagte Jesus folgendes.

Des Herrn Rede über die geschlechtliche Ordnung
 [GEJ.03_070,01] Sagt Cyrenius: Nur das einzige wirft sich mir noch als eine sehr bedenkliche Frage auf, und diese lautet also: Gibt es denn gar keinen Fall, in dem man eine einmal geschlossene Ehe also vollkommen auflösen könnte, daß die getrennten Teile, ohne sich der fatalen Sünde des offenbaren Ehebruchs schuldig zu machen, wieder einen andern Teil ehelichen könnten?"
 [GEJ.03_070,02] Sage Ich (Jesus) "O ja, solche Fälle kann es allerdings geben, zum Beispiel: Ein Mann hätte ein Weib, das sonst mit allen weiblichen Reizen ganz gut ausgestattet wäre; aber bei der Enthüllung zeigte es sich, daß das Weib ein Zwitter sei. In diesem Falle wäre alsogleiche Auflösung der geschlossenen Ehe ins Werk zu setzen, wenn sie verlangt würde; natürlich aber: Gibt es keinen Kläger, so gibt es auch keinen Richter auf der Erde. Es wäre aber für den Fall ein Gesetz zu geben, demzufolge solch eine Ehe gar nicht zu schließen ist, und der Teil, der als bei sich wohl wissend, daß er für ein eheliches Bündnis nicht taugt, wäre als ein Betrüger zur Verantwortung und zum Schadenersatze zu verhalten (anzuhalten). Was aber hier gesagt ist vom weiblichen Teile, das gilt auch, so der männliche Teil kein vollkommener Mann wäre. So ihn das Weib verläßt und ehelicht einen andern, so begeht sie keinen Ehebruch.
 [GEJ.03_070,03] Es kann aber auch unter den Männern solche geben, die sich entweder selbst verschnitten haben wegen des Reiches Gottes, oder solche, die schon in ihrer Jugend aus irgendeinem Weltgrunde verschnitten worden sind, wie es auch schon Verschnittene im Mutterleibe gibt; alle die Genannten sind für die Ehe völlig untauglich, und ihre völlige Untauglichkeit bedingt die volle Lösung der Ehe von vornherein.
 [GEJ.03_070,04] Oder es könnte ein oder der andere eheliche Teil ein derartiges Leibesgebrechen haben, neben dem der andere Teil unmöglich bestehen kann, so wäre auch da die Ehe gänzlich aufzulösen - aber nur in dem Falle, wenn der eine Teil vor der Ehelichung nichts von dem Gebrechen in Erfahrung hatte bringen können; wußte er aber von dem Gebrechen und ist dennoch die Ehe eingegangen, so ist die Ehe gültig und kann nicht aufgelöst werden! Dergleichen Gebrechen aber, die eine volle Lösung einer schon geschlossenen Ehe zulassen, wären: Verborgene Besessenheit des einen oder des andern Teiles, ebenso ein periodischer Irrsinn, ein heimlicher Aussatz böser Art, Krebsbeulen, Läusesucht, eine unheilbare Lungenschwindsucht, Epilepsie, volle Stumpfheit von mindestens zwei Sinnen, Gichtbrüchigkeit und ein pestilenzialischer Leibes- oder Odemgestank.
 [GEJ.03_070,05] Wenn der gesunde Teil vor der Ehebindung keine Kunde hatte, daß sein anderer Teil von einem der nun benannten Gebrechen behaftet sei, so kann er sogleich nach eingegangener Ehe wieder die vollgültige Lösung derselben verlangen, und sie muß ihm gewährt werden! Denn in diesen Fällen ist der gesunde Teil ein Betrogener, und der Betrug löset jeden Vertrag auf und somit auch den der Ehe.
 [GEJ.03_070,06] Wollen aber solche Gatten sich nicht scheiden lassen nach dem Willen auch des gesunden Teiles, so ist die Ehe als gültig zu betrachten und kann späterhin außer von Tisch und Bett nicht mehr geschieden werden; denn da gilt euer Satz: VOLENTI NON FIT INIURIA!
 [GEJ.03_070,07] Außer diesen Fällen aber gibt es nahe wohl keinen mehr, der als Grund einer vollgültigen Ehescheidung könnte angenommen werden.
 [GEJ.03_070,08] In allen andern mißlichen Ehefällen müssen die Eheleute Geduld miteinander haben bis in den Tod; denn hatte den jungen Eheleuten der Ehe Honig gemundet, so müssen sie dann schon auch mit der Galle der Ehe sich zufriedenstellen.
 [GEJ.03_070,09] Der Ehe Honig aber ist ohnehin der schlechteste Teil derselben; erst mit dem gallichten Teile der Ehe nimmt des Lebens goldner Ernst seinen Anfang. Dieser aber muß überall sich einstellen; denn käme dieser nicht, da ginge es mit der Saat für die Himmel schlecht.
 [GEJ.03_070,10] Im oft bittersten Lebensernst beginnt erst der geistige Same sich zu beleben und zu entfalten, der im beständigen Honigleben also erstickt wäre wie eine Fliege, die sich mit aller Gier in den Honigtopf stürzt und vor der zu großen Süßigkeit des Honigs ihr Leben einbüßet.

Joram und Irhael vom Herrn ehelich verbunden.

 [GEJ.01_036,11] (Großes Evangelium Johannes) Nur Ich (Jesus) , der Arzt und das Weib bleiben noch wach. Als die Jünger bald fest schlafen, da fallen beide vor Mir auf ihre Knie nieder und danken Mir inbrünstigst für solche unaussprechlich große Gnaden, die Ich ihnen und ihrem ganzen Hause erwiesen habe. Zugleich aber bitten sie Mich, ob Ich es nicht gestattete, daß sie sich Mir anschlössen und Mir folgen dürften.
 [GEJ.01_036,12] Ich aber sage zu ihnen: "Es ist dies nicht nötig um eurer Seligkeit willen. So ihr Mir aber schon folgen wollt, da ist es genug, daß ihr Mir folget in euren Herzen! Ihr sollet aber hier in diesem Lande als Meine Zeugen verbleiben! Denn es werden da in kurzer Zeit gar viele Zweifler aufstehen und zu euch kommen; diesen sollet ihr dann ein gutes Zeugnis geben von Mir.
 [GEJ.01_036,13] Und du, Mein lieber Joram, sollst von nun an ein vollkommener Arzt sein! Dem du deine Hände auflegen wirst in Meinem Namen, mit dem soll es sogleich besser werden, wie krank er auch immer sei. Zugleich aber müßt ihr miteinander in eine vollkommene und unauflösliche Ehe treten; denn also wäre euer Beisammenleben ein Ärgernis den Blinden, die nur aufs Äußere sehen und vom Inneren keine Ahnung haben.
 [GEJ.01_036,14] Du, Joram, brauchst dich nun nicht mehr zu fürchten vor Irhael; denn sie ist nun vollkommen gesund an Leib und Seele. Und du, Irhael, hast an Joram einen Mann aus den Himmeln und sollst mit ihm vollends glücklich sein; denn er ist nicht ein Geist aus der Erde, sondern ein Geist von oben herab."
 [GEJ.01_036,15] Sagt das Weib: "O Jehova, wie gut bist Du! Wann aber wäre es Dein Wille, daß wir uns öffentlich verbänden vor den Augen der Welt?"
 [GEJ.01_036,16] Sage Ich: "Ich habe euch schon verbunden, und dies Bündnis ist allein gültig im Himmel wie auf Erden, und Ich sage es euch: Seit Adam gab es auf dieser Erde kein vollkommeneres Ehebündnis denn da nun ist das eurige; denn Ich Selbst habe euer Bündnis gesegnet.
 [GEJ.01_036,17] Morgen früh aber werden hierher kommen eine Menge Priester und andere Leute und Bürger dieser Stadt; denen zeiget das an, auf daß sie es wissen, daß ihr nun vollends rechte Eheleute seid vor Gott und aller Welt! So euch aber Kinder werden, da erziehet sie in Meiner Lehre und taufet sie dann also in Meinem Namen, wie ihr morgen von Meinen Jüngern viele werdet taufen sehen in der Weise, wie da taufet ein Johannes im Jordan, von dem ihr werdet gehöret haben; also werde Ich dir, du Mein Joram, morgen die Macht geben, nachderhand jedermann zu taufen, der an Meinen Namen glauben wird."

Faustus und Lydia, des Kisjonah Tochter, vom Herrn vermählt.

 [GEJ.01_236,01] Der Oberrichter und der Unterrichter samt Kisjonah, Baram, Jonael, Jairuth und Archiel gehen nun mit Mir ins Zimmer und halten etwa eine halbe Stunde nach dem Untergange mit Mir und all den Meinen ein recht wohlbereitetes und reichliches Mahl, und der noch ledige Oberrichter findet ein großes Wohlgefallen an der ältesten Tochter Kisjonahs und sagt zu Mir: "Mein edelster Freund, Du weißt, wie sehr ich Dich trotz des Unterschiedes unserer Religion, respektive Gottheitslehre, allzeit liebte, weil ich in Dir keinen verschlagenen und einseitigen Juden, sondern einen höchst offenen und freisinnigen und zugleich höchst vielseitig gebildeten und in allen Wissenschaften tiefst bewanderten Menschen gefunden habe.
 [GEJ.01_236,02] Ich vertraue Dir daher denn nun auch an, daß mir Kisjonahs Tochter überaus wohl gefällt. Nun aber, wie Du wohl weißt, bin ich ein Römer, und sie wird doch zweifelsohne eine Jüdin sein, die keinem Heiden, wie wir von den Juden genannt werden, ihre schöne Hand reichen darf. Sage, Freund, was wäre da zu machen? Könnte sie unter gar keiner Bedingung mein Weib werden? Geh und gib mir ein Mittel an die Hand!"
 [GEJ.01_236,03] Sage Ich: "Du bist ein Römer, und sie ist eine Griechin und keine Jüdin, und somit hindert dich schon von Natur aus nichts, sie vom Kisjonah zum Weibe zu begehren, der sie dir auch sicher geben wird. Daß sie aber geistig, wie nun das ganze Haus, nach Meiner dir nicht unbekannten Lehre dennoch eine Jüdin ist, das wird dir wohl kein Stein des Anstoßes sein?!"
 [GEJ.01_236,04] Sagt der Oberrichter namens Faustus, Caji Filius: "Warum nicht gar! Bin ich ja im Herzen selbst einer der glühendsten Anhänger Deiner rein göttlichen Lehre! Denn ich meine, daß ein Gott, der eine Welt zu bauen verstand und darauf allerlei lebendige Wesen und am Ende sogar den Menschen ins Dasein zu rufen vermochte, überaus weise sein muß! Wenn solch ein weisester Gott den Menschen eine Lehre geben möchte, so könnte Er ja doch unmöglich eine andere Lehre - sage - Seinen Menschen geben, als eben eine weisest solche, die mit der Natur und mit dem besten Erhaltungsprinzip des Menschen unter den Menschen im genauesten Einklange steht.
 [GEJ.01_236,05] Nun, Deine Lehre aber hat diesen Geist und solchen Charakter und ist somit rein göttlich, und ich habe sie darum als vollauf wahr für mein ganzes Leben angenommen und mache darnach auch einen Prediger meinem ganzen Hause und allen meinen vielen untergeordneten Amtleuten. Wenn so, da wären wir bis auf die Einwilligung des Vaters ja ganz in der Ordnung!"
 [GEJ.01_236,06] Sage Ich: "Nun, die hast du schon, sowie die Liebe der schönen Lydia. Sieh hinter dir den durch und durch seligen Kisjonah, der sich vor Freuden gar nicht zu helfen weiß, daß seinem Hause solche Ehre begegnet!"  [GEJ.01_236,07] Faustus sieht sich um und Kisjonah sagt: "Herr und Gebieter über unser ganzes Galiläa und Samaria! Ist das möglich, daß du meine Lydia zum Weibe begehrst?!"
 [GEJ.01_236,08] Sagt Faustus: "O ja, als aus Tausenden die einzige, so du sie mir geben willst!"
 [GEJ.01_236,09] Kisjonah ruft die Lydia. Diese kommt sichtlich verlegen vor Liebe und großer Freude, und Kisjonah sagt zu ihr: "Nun, meine liebe Tochter, möchtest du wohl gesegnet sein mit diesem herrlichen Manne?"
 [GEJ.01_236,10] Und die Lydia, die Augen zu Boden schlagend, sagt nach einer Weile: "Wie magst du mich noch fragen? Wie dieser herrliche Faustus heute ankam und ich ihn zum ersten Male sah, so hörte ich im Herzen reden: ,Wie glücklich doch muß das Weib dieses herrlichen Mannes sein!' Und sollte ich nun, da er mich begehrt, ihm mit einem Nein entgegenkommen?"
 [GEJ.01_236,11] Sagt Kisjonah: "Aber was wird da dein geliebtester Jesus dazu sagen?!" Sagt die Lydia: "Dessen sind wir alle! Er ist der Schöpfer, und wir sind Seine Geschöpfe, aus denen Er nun wirkliche Kinder zieht! Er bleibt dessenungeachtet meines Herzens tiefste Tiefe!"
 [GEJ.01_236,12] Hier macht Faustus große Augen und sagt, ganz erstaunt über dies unerwartete Zeugnis der Lydia über Mich: "Was, was - was muß ich hören?! Sollte denn ein letzhiniger schöner Traum, den ich geträumt habe, irgendeine wahre Bedeutung haben? Den ganzen Himmel sah ich offen; alles war Licht, alle zahllosen Wesen Licht, und in der tiefsten Tiefe der Himmel sah ich offenbar Dich, Du mein Freund Jesus, und alle Wesen harrten wie mit ungeduldiger Freude Deines Winkes, um Deine Befehle in einem Augenblick der ganzen Unendlichkeit zu verkünden!
 [GEJ.01_236,13] Damals glaubte ich, in Deinem Ebenbilde, dessen Glanz die Sonne bei weitem überbot, den Zeus gesehen zu haben, und es nahm mich hoch wunder, daß Du mit Zeus eine so außerordentliche Ähnlichkeit habest, und ich hielt seither Dich im geheimen für einen Erdensohn des ersten Gottes, den ich aber mit dem Jehova der Juden und mit dem Brahma der Indier identifizierte und dabei alle andern Götter nur Dir gleich für Seine Erdenkinder hielt, die Er zuzeiten mit den Töchtern der Erde zeugte, um den Menschen in solchen Söhnen der Erde Führer, Lehrer und Beleber zu geben!
 [GEJ.01_236,14] Aber jetzt bekommt dieser Traum auf einmal ein ganz anderes Gesicht; Du bist Selbst der lebendige Zeus, Brahma oder Jehova leibhaftig unter uns und lehrst uns Selbst Deine göttliche Weisheit, da wahrscheinlich Deine früheren Kinder dieselbe auf dieser Erde schlecht gelehrt und nicht in die rechte Werktätigkeit gesetzt haben!
 [GEJ.01_236,15] Wenn unfehlbar also, da bekomme ich ja dies schönste Weib unmittelbar aus der Hand meines Gottes, meines Schöpfers, und brauche daher nicht mehr zu fragen, ob ich mit ihr glücklich sein werde!
 [GEJ.01_236,16] Aber es hat denn nun auch mein Begehren ein ganz anderes Gesicht überkommen! - Schönste Lydia! Sieh nun an den Herrn! Nun kommt es nicht mehr auf unser gegenseitiges Verlangen und Begehren an, sondern lediglich auf den heiligsten Willen dieses Einzigen der Einzigen, dieses Herrn aller Herrlichkeit, dieses Gottes aller Götter, aus dem alle Himmel, Sonne, Mond und diese Erde und wir alle hervorgegangen sind!
 [GEJ.01_236,17] Du mein in aller Fülle der Wahrheit göttlichster Jesus! Ist es Dir genehm, daß Lydia mein Weib werde, so ist sie mein Weib; sollte es Dir aber nur im geringsten unangenehm sein, so sage es, und mein Leben soll nichts sein als der tätige Ausdruck Deines Willens!"
 [GEJ.01_236,18] Sage Ich: "Mein edelster Bruder! Ich habe euch schon gesegnet, und somit seid ihr vollkommen schon ein Leib; aber das merket euch:
 [GEJ.01_236,19] Was Gott verbunden hat, das soll kein Mensch mehr trennen, und es bleibt sonach eine wahre Ehe für ewig unauflöslich! Eine falsche Weltehe ist aber ohnehin kein Bund vor Gott und ist somit auflöslich wie die Weltmenschen und alle ihre Bündnisse, die schon von vornherein nichts als eine barste Hurerei sind, durch die die Kinder des Satans ins elende Dasein gesetzt werden. Ihr also seid nun vollends Mann und Weib und vor Gott ein Fleisch, Amen!"
 [GEJ.01_236,20] Auf diese Meine Worte umarmen sie sich und begrüßen sich mit einem Kusse.

Jesus führt dem Borus die vom Tode erweckte Sarah zu.

 [GEJ.02_044,01] Als wir von der Fischerei etwa eine Stunde nach dem Mittage nach Hause kamen, wartete abermals ein gutes Mittagsmahl unser, das nun wieder Borus, der darum nicht mit uns fischen ging, hatte zubereiten lassen; denn es war dies seine größte Freude, für recht viele Menschen Gastmähler zu bereiten, und besonders gern kochte er mit seinen Köchen und Köchinnen im Freien. Er war auch dazu wie ein Kisjonah reich genug, um täglich wenigstens sechs- bis siebentausend Menschen zu speisen und zu tränken mit bestem Weine. Denn fürs erste war er der Sohn eines überaus reichen Griechen aus Athen, der aber auch in Asien große Besitzungen und auch mehrere kleine Inseln in seinem Besitze hatte; fürs zweite war er der einzige Erbe solcher großen und weitausgedehnten Besitzungen; und fürs dritte war er der bei weitem geschickteste Arzt vom ganzen Judenlande und verdiente sich durch seine Kunst, besonders von den großen und reichen Häuptern, große Summen Goldes und Silbers, wogegen er wieder den armen Kranken ganz umsonst alle mögliche Pflege zukommen ließ und daher von diesen als des Landes größter Wohltäter gepriesen war.
 [GEJ.02_044,02] Zu alledem war er ledig, hatte weder Weib noch Kinder und hatte aber dennoch eine große Freude, arme junge Männer mit eben wieder jungen und gesunden Mädchen zu verbinden und zu segnen mit Wort und einer genügenden Aussteuer. Und so war er denn auch jetzt in seinem allerglänzendst besten Humor, weil er heimlich der Meinung war, Ich würde die überschöne und überzarte Sarah im Ernste ehelichen.
 [GEJ.02_044,03] Als wir alle voll guten Mutes bei Tische saßen, aßen und tranken, da kam er und fragte Mich so ganz heimlich, ob da etwa doch etwas daraus würde!?
 [GEJ.02_044,04] Erwiderte Ich ihm: "Liebster Freund und Bruder! Dein übergutes und edelstes Herz ist Mir nun zu bekannt. Ich weiß nur zu gut, daß du nur dann über Hals und Kopf glücklich bist in deiner Seele, so du andere glücklich gemacht hast. An dich hast du noch kaum je gedacht, und weil du zwischen Mir und der schönsten Sarah eine wirklich beachtenswerte große Liebe bemerkt und auch vernommen hast, wie wir heute vormittag von Braut und Weib geredet haben, so bist du bei dir heimlich der fröhlichen Meinung einer zwischen Mir und der schönsten Sarah sehr nahe bevorstehenden ehelichen Verbindung geworden. Aber Ich sage dir: da bist du in einer kleinen Irre! Denn siehe, so viele Weiber da auf der Erde leben, gelebt haben und noch leben werden, sie alle sind, so sie einen reinen Lebenswandel führen, mehr oder weniger Meine Bräute, und auch ebensogut Meine Weiber; aber solch eine noch so innigste Verbindung mit Mir hindert sie niemals, eines ordentlichen Mannes Weib zu werden, - und ein ganz notwendig gleiches Verhältnis findet soeben zwischen Mir und der allerliebsten Sarah statt. Aber sie kann darob ganz gut dein Weib werden, und doch im Geiste jetzt wie für ewig Mein wahrhaftigstes Weib sein!
 [GEJ.02_044,05] Ich meine aber nun also: Da du schon so vielen biederen Männern, wenn sie auch noch so arm waren, zu lieben und braven Weibern verholfen hast, was die jungen, noch wie immer bei der Jugend, brennenden Männer wohl für ein größtes Glück hielten, so will denn auch Ich dir zu einem solchen Glück verhelfen! Siehe, gerade diese wahrhaft himmlisch schöne Sarah soll dein Weib werden! Du hast Mich verteidigt nach ihrer ersten Erweckung, als sie zum zweiten Mal auf dem Sterbebette lag, und Ich habe sie für dich erweckt zum andern Male und habe sie schon damals dir zum gebührenden Lohn bestimmt. Wie sie nun aussieht, so wird sie aussehen in ihrem siebzigsten Lebensjahre; dieses Kind wird nicht altern auf dieser Erde! Siehe an die beiden Engel, mit denen Cyrenius nun spricht, ob sie so schön sind wie dieses Mädchen! Sage Mir aufrichtig, ob du diese allerliebste Sarah denn doch nicht schon einige Male sehr bedeutungsvoll angeschaut hast, und ob dabei dein Herz gar nichts empfunden hat!"
 [GEJ.02_044,06] Sagt Borus etwas verlegen: "Herr, vor Dir das zu verbergen, wäre eine allerreinste Unmöglichkeit! Daher sage ich es lieber ganz frei heraus: Sarah ist das einzige Wesen auf der Erde, das ich denn doch lieber selbst besäße, als daß ich jemand anderm zu ihrem Besitze verhülfe! Ich bin zwar auch schon stark über die dreißig Jahre hinaus, und sie kann erst sechzehn Frühlinge zählen; aber mein Herz scheint da noch kaum ihr schönstes Alter erreicht zu haben. So sie möglicherweise doch mein Weib würde, so liebte ich sie tausendfach mehr denn mein eigenes Leben!"  [GEJ.02_044,07] Sarah hatte diesem Gespräch heimlich sehr aufmerksam zugehört, und als Ich sie darauf ansah und fragte, wie ihr diese Unterredung zwischen Mir und dem stattlich aussehenden Borus gefallen habe, schlug sie, etwas schamrot, die Augen nieder und sagte nach einer Weile: "Aber so mußt Du denn doch alles bemerken! Ich habe den lieben Borus ja nur ein einziges Mal so ganz flüchtig angeschaut, weil er ein gar so lieber und überaus dienstfertiger Mann ist!"
 [GEJ.02_044,08] Sage Ich, so mehr im scherzhaften Tone: "Aber in deinem Herzen hast du ihn, wenn Ich Mich nicht irre, schon etliche Male angeschaut!?"
 [GEJ.02_044,09] Sagt Sarah, noch mehr ihr Gesicht verdeckend: "Aber Herr, Du fängst ja ganz ordentlich an, ein wenig schlimm zu werden! Daß aber Du doch um alles wissen mußt!?"
 [GEJ.02_044,10] Sage Ich: "Sarah, wenn es also darauf und darum ankäme und er dich darum so recht herzlich um deine schönste Hand bäte, würdest du sie ihm verweigern?"
 [GEJ.02_044,11] Sagt Sarah, ganz angenehm verblüfft über solch eine Frage: "Wenn ich das nicht täte, wie könnte ich dann Dein Weib werden? Lieben kann ich ja doch nur Dich, obschon ich vor Dir auch offen bekennen muß, daß ich den guten Borus überaus hochachte und schätze; denn er scheint mir nach Dir wohl der beste Mensch im ganzen Judenlande zu sein, obwohl er von Geburt aus ein Grieche ist und erst bloß der Wissenschaft, aber nicht der Beschneidung nach ein Jude geworden ist, seit kurzem erst."
 [GEJ.02_044,12] Sage Ich: "Nun ja, die Sache wird sich schon machen! Denke nur ein wenig nach, und sieh da uns gegenüber die Lydia an, die auch gleichfort Mein Weib ist geistig, aber dem Leibe nach dennoch als Weib dem biederen Faustus angehört! Unser Verhältnis aber stört das nicht im geringsten; denn du bleibst nach wie vor Meine Braut und Mein himmlisches Weib."
 [GEJ.02_044,13] Sagt nach einer Weile die Sarah: "Wenn es denn auch mir genehm wäre, dem guten Borus meine Hand zu reichen, so weiß ich ja doch nicht, was meine irdischen Eltern dazu sagen! Diese müßte ich denn doch auch fragen! Ich möchte zwar wohl schon darum den guten Borus, weil Du es gerne sähest; aber den Vater und die Mutter sollte man denn doch auch fragen!"
 [GEJ.02_044,14] Sage Ich: "Nun ja, siehe hin, die sind schon gefragt worden und stimmen ganz mit Mir überein; aber Ich nötige dich durchaus nicht dazu. Dir bleibt dein völlig freier Wille!"
 [GEJ.02_044,15] Sagt die Sarah, stets mehr verlegen: "Herr, - ja, daß ich es wohl weiß, - aber - ich, - ja, ja, ich - möchte aber - aber - doch nicht!"
 [GEJ.02_044,16] Sage Ich: "Was möchtest du nicht?"
 [GEJ.02_044,17] Sagt Sarah: "Ei, ei, Du bringst mich aber nun schon in eine ungeheure Verlegenheit! Ach, wenn ich doch den sonst gar so lieben Borus nur nicht angeschaut hätte!"
 [GEJ.02_044,18] Frage Ich: "Ja, jetzt hast du Mir aber noch nicht gesagt, was es eigentlich ist, das du nicht möchtest! Also, geh, liebste Sarah, sage es mutig heraus, was das ist, was du so ganz eigentlich nicht möchtest!"
 [GEJ.02_044,19] Sagt Sarah: "Aber Herr, wie magst Du mich noch fragen!? Weißt es ja ohnehin, was es ist, das ich nicht möchte! Laß Du mich raten, und ich werde durch ein leises Kopfnicken Dir schon zu erkennen geben, was das sei, was ich nicht möchte!"
 [GEJ.02_044,20] Sage Ich: "Nun denn, weil du es willst, so will Ich dich erraten lassen, was Ich meine, was das sei, das du nicht möchtest. Und so höre denn: Du möchtest gewiß nicht, daß etwa der gute Borus darum aus Gram krank würde, so du ihm deine schöne Hand nicht reichtest!?"
 [GEJ.02_044,21] Steht die Sarah auf und klopft Mir mit ihrer Hand auf Meine Schulter und sagt, zum Schein sanft ärgerlich: "Ehhh - heißt denn das raten lassen, wenn man gleich mit - hätte mich bald versprochen!"
 [GEJ.02_044,22] Sage Ich: "Nun, - nur heraus mit der Wahrheit!"
 [GEJ.02_044,23] Sagt Sarah: "Nun ja, hast so schon gesagt ,Mit der Wahrheit'; ist aber auch wahr, daß das nicht ,raten' heißt, wenn man gleich mit der Wahrheit herauskommt!"
 [GEJ.02_044,24] Sage Ich: "Nun sieh, Ich wußte es ja, daß du für Meinen liebsten Freund Borus mehr Sinn hast, als du es uns äußerlich wolltest merken lassen! Aber es ist das schon alles recht also! Das Mädchen soll bis auf den letzten Augenblick nur höchst wenig merken lassen, daß sie zu einem Manne eine besondere Neigung in ihrem Herzen trägt; erst wenn es sich um einen vollen Ernst handelt, soll sie dem Mann, der sie zum Weibe nehmen will, ihr Herz eröffnen, - sonst verlockt sie ihn vor der Zeit, und so dann möglicherweise sich Hindernisse erheben, da macht sie dann traurig sein Herz und unruhig sein Gemüt! Und das alles ist dann von großem Übel."
 [GEJ.02_044,25] Sagt die Sarah: "Aber Herr, das alles habe aber ich doch nicht getan!?"
 [GEJ.02_044,26] Sage Ich: "Nein, nein liebste Sarah; darum habe Ich dich ja als ein Muster belobt! - Jetzt kannst du dem lieben Borus aber schon nach und nach sagen, wie es dir so ganz eigentlich ums Herz ist!"
 [GEJ.02_044,27] Sagt die Sarah: "Ach, - jetzt sage ich's ihm noch nicht; wenn er erst mein Gemahl ist, dann ist es schon noch Zeit!"
 [GEJ.02_044,28] Sage Ich: "Wenn er aber von Mir aus zum Beispiel schon dein Gemahl wäre, wie dann?"
 [GEJ.02_044,29] Sagt die Sarah, heimlich fröhlich überrascht: "Nun ja, wie dann? - Nun ja, dann - - dann - nun ja, - dann - müßte ich ihm freilich mein Herz vollends enthüllen!"
 [GEJ.02_044,30] Sage Ich zum Borus: "Sieh, wie unbeschreiblich lieb sie ist! Nimm sie, liebe recht und pflege sie wie eine zarteste Pflanze; denn Ich gebe sie dir aus den Himmeln als einen wohlverdienten Lohn. Gehet hin zu den Eltern, auf daß sie euch segnen, und kommet dann zu Mir, daß auch Ich euch nochmals segne!"
 [GEJ.02_044,31] Borus dankt Mir, vor lauter Freude kaum reden könnend, und die Sarah erhebt sich gar züchtig von ihrem Sitze und sagt mit fröhlich erregter Stimme: "Herr, nur weil Du es also willst, tue ich es gerne; wäre es Dein Wille, so hätte ich dennoch gegen mein Herz gekämpft, - aber so danke auch ich Dir für den besten Mann vom ganzen Judenlande!"
 [GEJ.02_044,32] Nach diesen Worten begeben sich beide zu dem Elternpaare hin und bitten es um den Segen, und als dieser ihnen mit allen Freuden zuteil wird, so kehren sie sogleich wieder zu Mir zurück; und Ich segne sie auch sogleich zu einer wahren, auch für alle Himmel gültigen Ehe, wofür Mir dann beide mit dem gerührtesten Herzen vollauf danken.
 [GEJ.02_044,33] Es ist also hier eine ganz unvermutete Ehe geschlossen, die als eine der glücklichsten auf der ganzen Erde zu finden sein möchte. Und es geht daraus hervor, daß jemand das, was er Mir völlig zum Opfer bringt, nie verliert, sondern voll des höchsten Segens wiedererhält, und das allemal zu einer Zeit, in der er es sicher am wenigsten vermutet. Borus war in die Sarah überaus verliebt und hätte alle Schätze der Welt um sie gegeben, so man sie von ihm gefordert hätte; denn ihre wunderbare Schönheit, besonders nach der zweiten Erweckung, war für den Borus etwas, das er nicht beschreiben konnte, - und doch opferte er sie Mir ganz und wollte mit allem, was ihm zu Gebote stünde, Meinen vermeinten Hochzeitstag feiern. Ebenso fühlte auch Sarah überaus viel für den Borus, opferte ihn aber auch ganz Mir und wollte entschieden nur Mir allein angehören. Aber da wandte Ich das Blättchen auf einmal um und gab beiden, was sie Mir wahrlich von ganzem Herzen gegeben hatten. - Wer so handelt wie diese beiden, dem werde Ich auch tun wie diesen beiden!
 [GEJ.02_044,34] Dies zur Belehrung für jedermann, der dies hören oder selbst lesen wird; denn auf diesem Wege kann man von Mir alles erlangen. Wer Mir alles opfert, dem opfere dann auch Ich alles; wer aber reichlich opfert, aber dabei dennoch vieles für sich zurückbehält, dem wird nur das wiedergegeben, was er geopfert hat. - Und nun wieder zur Sache!

Jesus führt im Himmel einigen Vollendeten ihre Ehepartner zu

 [GS.01_100,05] Nun spricht der Herr: Nun gut; Ich habe aus dem Grunde deines Lebens vernommen und ersehen, daß deine Liebe zu Mir gerichtet ist und du wie auch deine Brüder Mir diese große himmlische Herrlichkeit zu einem angenehmen Opfer dargebracht haben und sage euch demnach, daß ihr eben durch dieses Opfer euch dieses herrlichen Himmels würdig gemacht habt. Für dich und deine Brüder ist hier die von Mir aus gesetzte Bestimmung; und daher könnet ihr auch nun sorglos wählen nach eurer freien Herzenslust. Ein jeder von euch hat einen solchen herrlichen Palast zu übernehmen, und zu nehmen ein ihm vollkommen wohlgefälliges Himmelsweib und hat dann als Herr eines solchen Gutes keine andere Verpflichtung über sich, als fürs erste Mich als den Herrn und Vater ewig anzuerkennen und zu lieben und dann aber die nicht selten hier anlangenden armen neuen Ankömmlinge aufzunehmen, zu bewirten, zu bekleiden und sie durch liebevolle Unterweisung Mir, dem Vater, näherzubringen.
 [GS.01_100,06] Frage nicht, ob Ich beständig hier sichtbar so wie jetzt oder nicht sichtbar hier verbleiben werde; denn ob ich sichtbar oder nicht sichtbar bin, so bin Ich aber dennoch allzeit vollkommen gegenwärtig. Und wenn du diese Sonne hier ansehen wirst, dann denke, darinnen wohnt dein Vater. Und diese Sonne, welche so sanft diese Gegend erwärmt und alles so herrlich erleuchtet, geht hier nie unter, und du wirst sie allzeit sehen und das Antlitz deiner Liebe nimmer abwenden von ihr.
 [GS.01_100,07] Wann immer du Mich aber in der höchsten Liebe zu Mir werktätig ergreifen wirst, da werde Ich auch alsbald so wie jetzt bei dir wie bei deinen Brüdern persönlich wesenhaft sichtbar da sein.
 [GS.01_100,08] In deinem neuen Hause in diesem Himmel aber wirst du eine weiße Tafel finden. Diese beschaue von Zeit zu Zeit nach Umstand deiner Liebetätigkeit, so wirst du darauf Meinen Willen kundgetan erschauen.
 [GS.01_100,09] Das Weib aber, das Ich dir hier geben werde, liebe also wie dich selbst. Sei eins mit ihr, auf daß du mit ihr darstellest einen vollkommenen Menschen, welcher ist in dem vollkommenen himmlischen Wahren und Liebtätigkeitsguten. - In diesem Weibe wirst du fühlen die Macht deiner Liebe zu Mir und das Weib die Macht Meiner Weisheit in Dir; und so werdet ihr sein wie eins in Meiner ewigen Liebe und Weisheit. Der höchste Grad eurer Wonne wird dann sein, wann immer ihr in der Liebe zu Mir völlig eins werdet.
 [GS.01_100,10] Du sollst hier nicht sorgen um die Nahrung noch um was immer für ein anderes Bedürfnis, denn für alles das ist hier von Mir schon für alle Ewigkeiten gesorgt. Denn es ist ein Reich, welches Ich von Anbeginn denen bereitet habe, die Mich lieben, es ist das große, heilige Erbe an alle Meine Kinder, welches Ich ihnen bereitet habe am Kreuze! Daher nehmet es von Mir als dem alleinigen Geber aller guten Gaben an und genießet dessen übergroße Herrlichkeiten und Schätze fürder und fürder ewiglich.
 [GS.01_100,11] Ihr sollet nicht altern in diesem Reiche, sondern ihr sollet seliger und seliger werden und stets kräftiger und jugendlicher und herrlicher! Solches also ist euer wohlgemessenes seliges Los. Daher gehet hin, wählet euch die ewigen Lebensgefährtinnen, damit Ich euch segne zur ewigen, endlosen Seligkeit! -
 [GS.01_100,12] Sehet, unser Prior wird beinahe schwindelig bei dieser wonnevollsten Seligkeit. Vor lauter Schüchternheit getraut er sich samt seinen Brüdern kaum seinen Fuß von der Stelle gegen die harrenden himmlischen Jungfrauen zu setzen. Aber der Herr gibt den Jungfrauen einen Wink, und sie eilen hin, und eine jede reicht dem ihr Bestimmten einen strahlenden Palmzweig hin. Mit der Annahme des Palmzweigs aber verwandeln sich auch die früher noch etwas ordinären Kleider der Mönche in entsprechende himmlische, und der Herr segnet sie nun, und sie alle fallen auf ihre Angesichter nieder und loben und preisen Ihn für solche unermeßliche Gnade.

Hier noch ein Hinweis auf weitere Ehestiftungen und Stellen:
 [BM.01_202,01] (Bischof Martin) Martin, Borem und Chorel werden verheiratet
 [RB.01_124,07] (Robert Blum) Robert wird mit Helena verheiratet
 [HGt.02_003,01] (Haushaltung Gottes) Lamech und Ghemela werden vom Herrn zusammengeführt
 [HGt.02_088,01] Jorias mit Besela, der Tochter Pariholis, durch den Herrn verehelicht
 [3.GEJ 66 - 72] Sexuelle und eheliche Lebensordnung
 [2.GS 79 - 81] Das sechste Gebot
 [8.GEJ 41] Vielweiberei


Seiteninhaber: Helmut Betsch   Bleiche 22   74343 Sachsenheim   Email: helmut.franz.sehel [aet] t-online.de

 Nach oben