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Aufbau vom materiellen Universum. Ausserirdische Zivilisationen werden beschrieben

Die Neuoffenbarung Jesu für die Endzeit durch den Propheten Jakob Lorber.

Vom Universum und von Außerirdischen Zivilisationen

  Wer hat sich nicht schon beim Betrachten des Sternenhimmels gefragt, ob und wo es wohl auf irgendeinem Weltkörper intelligente Wesen gibt, die uns Menschen ähnlich sind und ob wir je mit ihnen in Kontakt treten können. Ob das materielle Universum tatsächlich durch einen Urknall von alleine entstanden ist und wie es aufgebaut und gegliedert ist. Ob tatsächlich eine dunkle Materie existiert, die ein wesentlicher Bestandteil (25%) des Universums sein soll. Ob unsere Sonne tatsächlich ein ungeheuer großer Atomreaktor ist und tausend Fragen mehr.
  Die Wissenschaft hat schon seit vielen Jahren mit großem technischem Aufwand zahlreiche Daten gesammelt und versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben. Ihr Universum ist jedoch von Zufall, Chaos, Katastrophen und Instabilität geprägt und höchst spekulativ. Neue Erkenntnisse werfen immer wieder neue Fragen auf oder widersprechen sogar den etablierten Modellen. Das Problem der Wissenschaft besteht hauptsächlich darin, daß sie ein Denkgebäude errichtet hat, in dem Gott und ein von ihm geschaffenes, geordnetes und gelenktes Universum keinen Platz haben.
  Durch die Neuoffenbarung erfahren wir, daß auf allen reifen Weltkörpern Menschen (also keine exotischen Aliens) leben und daß überall die Menschenform, weil Gottesform, die höchste Form der Wesen ist. Wir lernen, daß die Materie, ja das ganze materielle Universum erst entstand, nach dem ein Teil der Urgeistwesen, die auf energetischen geistigen Welten lebten, von Gott abgefallen sind. Wie aus dem unsichtbaren Geistigen die sichtbare Materie entstand. Es ist weiter beschrieben, wie dann aus der Materie die einzelnen Weltkörper und auf diesen die Lebewesen entstanden, denen durch Gottes Gnade wieder ein Rückweg ins geistige Sein gebahnt wurde.
  Wir lesen, daß das Universum hierarchisch aufgebaut ist und daß es ungeheuer große Zentralsonnen gibt. Daß die Sonnen keine großen Gasbälle und Atomreaktoren sind, sondern ungeheuer feste, schalenförmig aufgebaute Weltkörper und wie das Licht ursächlich entsteht und sich ausbreitet. Denn das Licht entsteht nicht durch Kernfusion (Wasserstoff soll zu Helium fusioniert, d. h. umgewandelt werden), sondern dadurch, daß auf den Oberflächen der beiden größten Zentralsonnenarten ( die Urzentralsonne und All-All-Sonnen; siehe unten) ein energiereichstes Gas (mit vielen Zehnerpotenzen mehr Energiegehalt als bei uns auf der Erde) verbrennt und dadurch das Licht in unserem ganzen lokalen Universum erzeugt. Da die Sonnen und Zentralsonnen keine Gasbälle sondern feste Körper sind, ist die Existenz unvorstellbar großer Zentralsonnen möglich, deren Masse tausendfach bis millionenfach größer ist als die Masse aller sie umkreisenden Weltkörper(-systeme): Gebiets-Sonnen, von denen eine jede Millionen kleiner Planetarsonnen wie die unsrige zu einem Kugelsternhaufen zusammenfasst; All-Sonnen, von denen eine jede jeweils im Zentrum einer Galaxis steht und Millionen Kugelsternhaufen zu einer Galaxis zusammenfasst; All-All-Sonnen, von denen eine jede Millionen von Galaxien zusammenfasst und schließlich die Urzentralsonne, die 7 Millionen Galaxishaufen regiert und zu unserem lokalen Universum zusammenfasst, das von einer unvorstellbar großen Hülse umhüllt und umgeben ist, deren innere reflektierende Spiegelschicht alles Licht zurückwirft. Daher nennt Jesus unser lokales Universum auch eine: Hülsenglobe!
  Alle Sonnen und kleineren Zentralsonnen gleichen großen silbrigen Christbaumkugeln (durch die reflektierenden Oberflächen ihrer großen speziell gestalteten Lufthüllen). Auf diese Weise und durch die innere Reflexion der großen Gesamtumhülsung wird das Licht der beiden größten Zentralsonnen im gesamten lokalen Universum verteilt! Uns wird die wahre Ausdehnung des materiellen Universums gezeigt und welche Bedeutung unsere Erde darin hat und noch vieles mehr, von dem die Menschheit bis heute keine Kenntnis hatte. In den Werken "Erde und Mond", Die natürliche "Sonne" und "Saturn" sind diese und weitere Weltkörper hauptsächlich beschrieben.

Nun folgen einige Beispiele aus dem Originaltext: Leseproben

Nun folgt die Liste der von Jakob Lorber empfangenen Bücher mit kurzen Inhaltsangaben:
Zu den Büchern von Jakob Lorber Literatur von Jakob Lorber

Um einen leichteren Einstieg in die große Fülle der Themen der Neuoffenbarung Jesu durch den Propheten Jakob Lorber zu ermöglichen, habe ich einige aus dem Leben gegriffenen Themen kurz beschrieben und mit Quellenbeispielen versehen.
  1. Vom Universum und von Ausserirdischen Zivilisationen
    1. 1. Bild und Struktur unseres Universums
  2. Von den Geheimnissen unserer lebendige Erde
  3. Wohin gehen die Seelen der Tiere ?
  4. Die Urgeschichte der Menschheit (die Adam-Eva Geschichte)
  5. Das Wesen des Menschen
  6. Die Kunst in Gesundheit alt zu werden
  7. Wie sich das menschliche Gehirn verbessern lässt
  8. Warum lässt Gott das Unrecht zu?
  9. Träume, Visionen und Gesichte
  10. Vom Beten

  11. Wie Engel uns begleiten
  12. Jesus kennen lernen
  13. Voraussagen und Wiederkunft Jesu
  14. Wie die Seele den sterbenden Leib verläßt
  15. Erdbestattung oder Feuerbestattung?
  16. Vom Leben nach dem Tod im Jenseits
  17. Vom Selbstmord (Freitod,Suizid)
  18. Wie unsere Kinder die früh sterben im Jenseits geführt werden
  19. Das Wesen Gottes
  20. Die Entstehung des Neuen Testaments

  21. Die ausführliche Erklärung der Gebote Gottes
  22. Wie wir den richtigen Ehepartner finden können
  23. Die Entstehung der Religionen
  24. Reife und unreife Seelen und ihr Wirken in der Menschheit
  25. Jesus und die Wunder
  26. Organspende
Weitere biblische Hinweise

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